A-TEAM solidarisiert sich mit besetztem Haus Erfurt

Wie seit einigen Tagen bekannt ist, hat das A – TEAM in Erfurt im Besetzten Haus Projekt aufgeschlagen. Sie werden immer noch von der Polizei verfolgt und freuen sich über all die anderen „Leidensgenoss_innen“. Zu den gründen meinte Templeton „Faceman“ Peck: „Die Situation des soziokulurellen Zentrums lies uns keine andere Wahl“.

Immerhin hat die Eigentümerin des Geländes den Besetzer_innen eine Räumungsfrist bis zum 21. Januar gesetzt. Es bleibt also nicht mehr viel Zeit. Das A – TEAM ist mittlerweile von vier auf eine unbestimmte Anzahl angewachsen. Am Tag – X wird sich herausstellen, wie viele wohl vor Ort sein werden. Starallüren gibt
es hingegen keine mehr. „Wir werden uns in die Plenumsstruktur eingliedern – Chefs und Titel brauchen wir da keine mehr“ meinte H. M. „Howling Mad“ Murdock. Dies wurde auch prompt von den Hausbesetzer_innen bestätigt. So laufen die Vorbereitungen für eine kreative Verteidigung des Projekts auf Hochtouren. Schon jetzt merkte John „Hannibal“ Smith an „Ich liebe es wenn ein Plan funktioniert!“

Als Beweis für dieses unglaubliche Ereignis drehten die Filmpiraten* eine Dokumentation über die Geschehnisse der letzten Tage. Falls niemand des alten A – TEAM zu erkennen ist liegt es an der gestiegenen Anzahl der Team
Mitglieder und der guten Verkleidung.

Es wird empfohlen sich aktuell zu halten. Für die heißen Tage wird alles in Erfurt da sein – wie immer diese auch verlaufen werden.