Zweiter Film der Mobit-Filmreihe online: Antisemitismus heute


Antisemitismus ist in der heutigen Zeit noch immer eine Bedrohung. Insbesondere in der extremen Rechten gehört er zum Standardrepertoire. Juden werden für verschiedenste gesellschaftliche Erscheinungen verantwortlich gemacht. Israel spielt für antisemitische Projektionen dabei eine wichtige Rolle.
Weil Antisemitismus auch in der gesellschaftlichen Mitte existiert, ist es wichtig, sich mit antisemitischen Einstellungen auseinander setzen.

„Antisemitismus ist eine Weltanschauung, in der Jüdinnen und Juden zur Ursache allen Übels erklärt werden. Deswegen können die Zuschreibungen auch sehr vielfältig sein – sie können sich gegen das Judentum richten, aber auch gegen die vermeintliche Rolle von Juden in der Wirtschaft oder anderen Lebensbereichen.“ – Dana Ionescu, Politikwissenschaftlerin

Von der 6-teiligen Filmreihe „..keinen Meter deutschen Boden.. – die extreme Rechte in Thüringen“ sollen die einzelnen Teile im Laufe der nächsten Monate sukzessive online veröffentlicht werden. Die mobile Beratung Mobit hat die Filme zusammen mit den Filmpiratinnen und Filmpiraten e.V. im Jahr 2015 entwickelt.

Bisher wurden veröffentlicht:

Die den nächsten Monaten werden noch veröffentlicht:

  • Menschenfeindliche Einstellungen in der Gesellschaft
  • Erlebniswelt Rechtsrock
  • Immobilien der Szene
  • Rassistische Mobilisierungen

Die Alu-Antifa und die Montagsdemo


Am 26.Mai war Jürgen Elsässer auf der Montagsdemo in Erfurt. Das Video zeigt einen Zusammenschnitt und zeigt die Hintergründe des Protestes gegen die Montagsdemo. Für weitere Informationen: Neue Rechte, Finanzkapital, Antisemitismus, Rothschild, Struktureller Antisemitismus, Bericht des Infoladens Sabotnik

Zwischen Verschwörung und Antisemitismus – Die Montagsdemo in Erfurt


Ein Bericht über die Montagsdemo „Friedenswache“ in Erfurt. Im letzten Monat haben wir einige Veranstaltungen der damaligen Organisatoren besucht und versucht eine erste Bestandsaufnahme der Strukturen, Meinungen und Ideologien zu erfassen. Das offene Mikro wurde jedoch häufig genug von Menschen benutzt, die keinen Hehl aus ihren teils rassistischen und verschwörungstheoretischen Ansichten machten. Zu gleich kommen Kritiker der Veranstaltung zu Wort. Weitere Informationen zu Antisemitismus.