Anti-G8-Camp Inski


Vom 4. bis 13. August 2006 fand in Steinhagen in der Nähe von Heiligendamm ein Vorbereitungscamp für die Proteste gegen den G8-Gipfel statt. Der 9-minütige Film zeigt das Camp, einige Argumente gegen G8 und dokumentiert die Badetag-Aktion vor dem Kempinski Grand Hotel, wo vom 6.-8. Juni 2007 der G8 stattfinden soll.

Vom Mythos der unschuldigen Stadt


Der 15minütige Film zeigt die Ereignisse und Diskussionen rund um den 11./13. Februar 2006 in Dresden. Zu sehen sind eine geschichtliche Einleitung, die antifaschistische Demonstration “ Destroy the Spirit of Dresden “ , die Brückenblockade und die dazugehörigen Auseinandersetzungen mit der Polizei und natürlich das Trauergedenken von Nazis und Bürgern.

Aktionen gegen den Naziaufmarsch in Göttingen

Am 29.10 2005 wollten ca 200 nazis 7km durch die Göttinger innenstadt laufen. dieses vorhaben wurde durch brennende barrikaden und mehrere tausend menschen vereitelt. die 18minütige video-dokumentation zeigt die antifaschistische vorabenddemo, die bündnisdemo, die brennenden barrikaden und was es sonst an auseinandersetzungen gab.

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Topfgang – Ein Rundgang über das Topf und Söhne Gelände

Topfgang – Ein Rundgang über das Topf und Söhne Gelände.

“ Es sind 4 Jahre vergangen. Am 12. April 2001 besetzten AntifaschistInnen einen Teil des ehemaligen Topf und Söhne Geländes in Erfurt. Topf und Söhne – Ein Name, der den Überlebenden des Holocaust für immer in Erinnerung bleiben wird. Topf und Söhne – der Name steht für die Teilnahme am größten systematischen Massenmord der Menschheitsgeschichte. Seit 4 Jahren setzen sich die BesetzerInnen mit der Geschichte des Geländes auseinander. “ So lautet die Einleitung der knapp halbstündigen Dokumentation. Ein Rundgang über das brachliegende Gelände führt die ZuschauerInnen in die Geschichte ein. Waren es überzeugte Nazis, die die Vernichtungsöfen für Auschwitz bauten, oder ganz normale Deutsche? In der heutigen Zeit gibt es wichtige Fragen zu klären: Was soll heute mit dem Gelände geschehen? Und wie soll mit dieser Geschichte im besetzten Teil des Geländes umgegangen werden? Im April 2005 fand sich eine Gruppe Menschen zusammen, um diesen Fragen nachzugehen und einen Film zu machen. So zogen die Menschen an dem Wochenende, wo die 4-jährige Besetzung gefeiert wurde, mit ihrer Kamera los. In dem Film kommen nun vom Oberbürgermeister bis hin zu den BesetzerInnen die verschiedensten Menschen zu Wort. Die MacherInnen hoffen mit dem Film eine Diskussion anzuregen, was mit dem Gelände war, was mit dem Gelände ist und was vielleicht mal aus dem Gelände werden sollte.

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